Wer eine 50-minütige Reportage im Fernsehen sieht, weiß oft gar nicht wie viel Arbeit, Schweiß und Herzblut dahintersteckt. Angefangen von der Vorbereitung, also erstmal der grundlegenden Themensuche bis zur Drehort- und Interviewpartnersuche, über den eigentlichen Dreh (der meist am wenigsten Zeit in Anspruch nimmt, sofern alles gut vorbereitet ist) und der Postproduktion, die durchaus nicht zu unterschätzen ist. Oft vergehen Monate bis alle Teile des Films zusammenpassen und er fertig ist. Die Arbeit und all die Leute, die dahinterstehen werden oft tatsächlich vergessen. Jeder Filmemacher, jeder Redakteur, jeder Cutter, jeder Tonassistent, jeder Kameramann, jeder Produzent verdient es auch wertgeschätzt zu werden und dass die Arbeit gewürdigt wird. Denn viele arbeiten im Hintergrund zusammen, damit am Ende ein perfekter Film zustande kommt. Das vergessen die meisten, wenn sie einfach mal den Fernseher anmachen und sich einen Film anschauen.
Dieses Jahr durften wir eine spannende Reportage über das Thema „Mietmarkt Österreich: zwischen Wohnungsnot und Leerstand“ für ServusTV produzieren. Ein kontroverses Thema das heiß diskutiert wird.
Ein weiteres Highlight der vergangen Monate war unser Vortrag in Kärnten zum Thema “Videomarketing”.

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